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Flug nach Big Island, Wailuku River State Park, Onomea Scenic Drive, Akaka Falls, Sonnenuntergang Mauna Kea
233 km
Tag 10: Donnerstag, 24.09.2009
 
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Nach dem Aufstehen um 5:45 Uhr packen wir die restlichen Sachen in unsere Koffer und checken aus. Wir bezahlen $11,40 für die Benutzung des Safes und die unzähligen Telefonversuche mit Interisland Helicopters. Gegen 7:00 Uhr fahren wir vom Hotel los. Die 11 Meilen bis zum Flughafen haben wir schnell hinter uns gebracht. Nach der Abgabe des Mietwagens fährt uns der Alamoshuttle zum Terminal. Für den Flug nach Honolulu und den Weiterflug nach Hilo erhalten wir wiederum die Plätze 18 A und B auf der linken Seite.
 
Pünktlich um 8:40 Uhr starten wir in Lihue. 30 Minuten später landen wir zum Umsteigen in Honolulu. Beim Landeanflug haben wir eine schöne Sicht auf die gesamte Westküste Oahus.
 
Westküste Oahu
Westküste Oahu
Westküste Oahu
Westküste Oahu
Westküste Oahu
Westküste Oahu
Westküste Oahu
 
Kurz vor der Landung überfliegen wir Pearl Harbour.
 
Pearl Harbour
Pearl Harbour
Pearl Harbour
Pearl Harbour
Pearl Harbour
Pearl Harbour
 
Das Umsteigen in Honolulu klappt problemlos. Wir verlassen das Flugzeug und warten ein paar Gates weiter auf unseren Weiterflug nach Hilo. Nach 15 Minuten Wartezeit können wir einsteigen. Allerdings gestaltet sich das etwas schwierig. Eine Schulkasse steht vor uns in der Warteschlange. Das Flugzeug hat nur einen Mittelgang und der wird durch die Kinder blockiert. Es wird schier endlos diskutiert, wer mit wem wo sitzen möchte. Niemand der Begleitpersonen oder des Flugpersonals fühlt sich dafür zuständig, diesem Problem etwas schneller Herr zu werden. Schließlich erreichen wir aber doch irgendwann unsere Stammplätze 18 A und B. Wir starten natürlich mit Verspätung Richtung Hilo. Von den Sitzplätzen auf der linken Seite des Flugzeuges haben wir eine fantastische Sicht auf Honololu und Waikiki.
 
Honolulu, Waikiki, Diamond Head
Honolulu, Waikiki, Diamond Head
Honolulu, Waikiki, Diamond Head
 
Hanauma Bay, Kokohead Crater, Sandy Beach, Löwenkopf
Hanauma Bay, Kokohead Crater, Sandy Beach, Löwenkopf
Hanauma Bay, Kokohead Crater, Sandy Beach, Löwenkopf
 
Haleakala
Haleakala
Haleakala
Wir überfliegen Molokai und sehen schon kurz danach den Haleakala auf Maui. Danach gibt es auch der linken Seite nicht mehr viel zu sehen. Beim Landeanflug auf Hilo hätte man auf der rechten Seite den Mauna Kea gesehen. Um 10:50 Uhr landen wir in Hilo. Nachdem wir unsere Koffer erhalten haben, holen wir unseren Mietwagen ab. Wir brauchen nur die Straße vor dem Terminal überqueren. Bei Alamo bekommen wir unseren SUV, einen Chevrolet Equinox.
 
Mit dem Auto fahren wir sogleich zu unserem Hotel Castle Hilo Hawaiian am Banyan Drive. Wir können schon einchecken. Die Dame an der Rezeption fragen wir, ob sie für uns als Honeymooner etwas Besonderes hätte. Sie macht uns ein Angebot. Für $10 extra pro Tag könnten wir ein Zimmer in der obersten Etage, mit Blick auf die Hilo Bay bekommen. Das ist genau das, was wir befürchtet haben, wir hätten sonst nämlich ein Zimmer zur anderen Seite bekommen. Nicht mal als Honeymooner gibt es noch was umsonst. Wir willigen ein, denn der Blick über die Bucht mit dem Mauna Kea im Hintergrund soll ja sehr schön sein.
 
Hilo Bay
Hilo Bay
Hilo Bay
 
Gegen 13:00 Uhr begeben wir uns auf die Suche nach einem Supermarkt. Wir fahren ein wenig durch Hilos Zentrum und kaufen schließlich bei Sack N Save in der Kinoole Street für $19,44 ein.
 
Nachdem wir uns mit Proviant für den Tag eingedeckt haben, fahren wir über die Waianuenue Avenue weiter zum Wailuku River State Park. Als erstes halten wir bei den Rainbow Falls. "Meine Güte, ist das eine hohe Luftfeuchtigkeit hier." Äußerst ungern steigen wir aus dem klimatisierten Auto aus. Zum Glück ist es vom Parkplatz nur ein kurzer Weg bis zur Aussicht auf den Wasserfall.
Rainbow Falls
Rainbow Falls
Rainbow Falls
 
Wir fahren die Waianuenue Avenue noch ein Stück weiter hinauf. Nach kurzer Zeit kommen die Boiling Pots und die Peepee Falls. Da nicht gerade viel Wasser fließt, klettert Marc bis zum Flussbett hinunter.
 
Boiling Pots
Boiling Pots
Boiling Pots
Peepee Falls
Peepee Falls
Peepee Falls
 
Um 14:30 Uhr verlassen wir den Wailuku River State Park und fahren wieder Richtung Küste. Über die Hawaiian Belt Road (19) erreichen wir 8 Kilometer nördlich von Hilo den Onomea Scenic Drive.
 
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
Onomea Scenic Drive
 
Nach 5 Kilometern trifft der Scenic Drive wieder auf den Highway 19. Diesen fahren wir dann noch 7 Kilometer weiter bis wir nach links zu den Akaka Falls abbiegen. Um 15:15 Uhr stellen wir unser Auto auf dem Parkplatz ab und beginnen den 650 Meter langen Loop durch den Park. Wir gehen den Rundweg linksherum, damit wir das Highlight, die Akaka Falls, erst zum Schluss sehen.
 
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park
 
Akaka Falls
Akaka Falls
Akaka Falls
Auf dem befestigten Weg kommt man an schönen Pflanzen und Blüten vorbei. So richtig genießen können wir es aber nicht, denn nach zwei Drittel des Weges fängt es richtig an zu regnen. Mit den elektronischen Geräten unter dem T-Shirt sprinten wir zum Auto zurück. Eine etwas ältere Dame versucht verzweifelt ihre zum Verkauf stehenden, selbstgemalten(?) Bilder zu retten.
 
Um 16:15 Uhr verlassen wir den Akaka Falls State Park. Nun heißt es Gas geben. Wir wollen den Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea erleben. Wir hatten gelesen, dass man ungefähr 1,5 Stunden von Hilo bis auf den Gipfel braucht. Das könnte also knapp werden. Zügig fahren wir die Saddle Road entlang bis wir nach ca. 45 km am Abzweig zur Mauna Kea Observatory Access Road angelangt sind. Von Hilo kommend ist die Saddle Road ohne Probleme zu befahren. Die letzten Kilometer bis zum Abzweig sind so gut ausgebaut, dass wir 55 Meilen pro Stunde fahren dürfen. Um 17:15 Uhr erreichen wir den Abzweig. Wir sind jetzt schon ca. 2000 Meter hoch. Von hier müssen wir noch 10 Kilometer bis zum Visitor Center weiter fahren. Nach 10 Minuten haben wir weitere 800 Höhenmeter überwunden und stellen unser Auto um 17:30 Uhr auf dem Parkplatz des Visitor Centers ab. Alle organisierten Touren sind schon da.
 
Durch die Höhe ist es erheblich kühler geworden. Wir ziehen uns Hose, Pullover und Jacke an. Danach schauen wir uns noch ein wenig im Visitor Center um. Viel Zeit zum Akklimatisieren haben wir jedoch nicht, denn es ist schon 17:45 Uhr. Wir nutzen eine Lücke zwischen zwei Bussen der organisierten Touren und beginnen die Fahrt auf dem 12 Kilometer langen letzten Teilstück. Etwas mulmig ist uns schon zu mute. Wir haben viel über dieses letzte Stück gehört und gelesen, nun werden wir es selbst erleben.
 
Zunächst geht es auf einer Schotterpiste bergaufwärts. Sie ist zwar steil und staubig aber breit genug für zwei Fahrzeuge. Unser SUV hat keine Probleme die Steigung zu bewältigen. Nachdem wir auf dem ersten Stück das Sonnenlicht im Rücken hatten, steht nach einer Kehre die Sonne genau in Verlängerung der Straße. Sie blendet so dermaßen, dass Marc anhalten muss, um nicht versehentlich in einer Kurve zu weit an den Abhang oder in den Gegenverkehr zu fahren.
Mauna Kea Observatory Access Road
Mauna Kea Observatory Access Road
Mauna Kea Observatory Access Road
 
Mit langsamen Vortasten meistern wir diese heikle Situation. Wir sind aber so angespannt, dass wir auf der weiteren Fahrt vergessen irgendwelche Fotos zu machen. Im Nachhinein haben wir auf einer Website auch den Hinweis gefunden, dass man möglichst nicht in der Stunde vor Sonnenuntergang hinauf fahren sollte. Dies können wir nun durchaus bestätigen. Etwa 5 Kilometer vor dem Gipfel ist die Straße wieder geteert. Davor wird die Piste aber noch einmal etwas holpriger. Ab und zu blinkt die Traktionskontrollleuchte unseres SUVs auf.
 
Um 18:10 Uhr sind wir schließlich am Gipfel und haben weitere 1400 Höhenmeter überwunden. Es wird höchste Zeit, denn die Sonne steht schon sehr tief. Wir haben keine Zeit uns an die Höhe zu gewöhnen. Es weht ein eisiger Wind, so dass wir unsere Handschuhe anziehen. Dann sehen wir wie die Sonne untergeht.
 
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
 
Sofort nach dem Sonnenuntergang wird es noch kälter. Durch den eisigen Wind fangen die Augen immer mehr zu tränen an, so dass das Fotografieren zunehmend schwieriger wird.
 
Mauna Loa
Mauna Loa
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
 
Um 18:45 Uhr fahren wir wieder hinab. Beim Visitor Center halten wir noch einmal an. Draußen sind jetzt einige Teleskope aufgebaut, durch die jeder hindurchgucken kann. Ein Wissenschaftler hält einen kleinen Vortrag. Wir bleiben aber nicht lange, da wir ja sowieso noch einmal hierherkommen werden. Gegen 19:30 Uhr beginnen wir die Rückfahrt nach Hilo.
 
Abendessen gibt es bei Jack in the Box für $17,16. Unseren Großeinkauf erledigen wir für $85,89 im KTA Superstore. Dabei fällt uns auf, dass dieser Einkauf hauptsächlich aus Genussmitteln für die kommende Woche besteht. Im Walmart findet Marc nun auch eine externe Festplatte, die ihm zusagt. Endlich können wir von den Fotos und Videos wieder eine Sicherungskopie anlegen. Gegen 22:00 Uhr sind wir total kaputt zurück im Hotel. Wir gönnen uns noch einen Internetanschluss für das Hotelzimmer ($39,95 für 7 Tage). Dann ist für heute Feierabend.
 
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