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Fähre zur Südinsel, Kaikoura
175 km
Tag 13: Dienstag, 07.12.2010
Bedeckt, windig, tlw. Sprühregen
 
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Um 5:30 Uhr klingelt der Wecker. Vom Lärm des Straßenverkehrs haben wir nicht viel mitbekommen, so dass wir eigentlich gut geschlafen haben. Nach dem Frühstück tanken wir noch einmal an der gegenüberliegenden Tankstelle voll. Danach fahren wir die kurze Strecke zum Interislander Ferry Terminal.

Interislander Ferry
Interislander Ferry
Interislander Ferry

Das Einchecken geht problemlos. Wir fahren mit dem Camper an das Eincheckhäuschen und zeigen unsere Reservierung. Nach dem Scannen des Strichcodes erhalten wir ein Ticket und die Nummer der Lane, an der wir uns mit dem Fahrzeug anstellen sollen. Wir stehen in der Reihe mit all den anderen Campern und können bereits sehen wie die LKWs verladen werden. Gegen 7:30 Uhr können auch wir auf die Fähre fahren. Nachdem wir den Camper auf dem Parkdeck abgestellt haben, gehen wir auf das Sonnendeck.

Na ja, Sonne ist zwar nicht da, aber man kann jedenfalls schön die Abfahrt beobachten. Pünktlich um 8:25 Uhr legen wir ab.

Wellington
Wellington
Wellington
Wellington
Wellington Harbour Bay
Wellington Harbour Bay
Wellington Harbour Bay
Wellington Harbour Bay
Wellington

Nachdem die Fähre die sichere Bucht des Wellington Harbours verlassen hat, müssen alle Passagiere aus Sicherheitsgründen das Sonnendeck verlassen. Wir schauen auf einem der unteren Decks mit Rausgehmöglichkeit noch ein wenig auf die Cook Strait, dann gehen wir unter Deck und gönnen uns zum Aufwärmen einen Cappuccino.

Nach der Einfahrt in den Queen Charlotte Sound wird das Sonnendeck wieder geöffnet. Leider ist es immer auch noch sehr bedeckt. Dennoch ist die Fahrt durch den Sound sehr beeindruckend.

Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound

Um 11:30 Uhr erreichen wir Picton. Alle Fahrer werden aufgefordert zu ihren Fahrzeugen zu gehen, damit ein zügiges Entladen gewährleistet ist. Beim letzten Aufruf gehen auch wir unter Deck zu unserem Camper.

Picton
Picton
Picton

Von Picton fahren wir direkt nach Kaikoura. Es regnet nun etwas mehr, so dass wir die Strecke entlang der Küste als ziemlich grau erleben. Hoffentlich findet die Whale Watching Tour um 15:30 Uhr überhaupt statt. Der Grund, warum wir die Strapazen auf uns nehmen, erst nach Kaikoura zu fahren und dann morgen zurück zum Abel Tasman Nationalpark ist folgender. Wir wollten auf jeden Fall Wale sehen, deshalb haben wir uns entschieden, die Whale Watching Tour nicht am Ende unserer Rundreise zu machen. Falls wir nämlich keinen Wal gesehen hätten, wäre keine Möglichkeit gewesen, am nächsten Tag noch einmal eine Tour zu machen.

Gegen 14:00 Uhr erreichen wir Kaikoura. Wir fahren direkt zum Office der Whale Watch Tour. Beim Betreten des Visitor Centers sehen wir am Monitor bereits den Hinweis, dass alle Touren wegen des stürmischen Wetters gecanceld sind. Oh je, sind wir die ganze Strecke etwa umsonst gefahren? Wir bekommen die Information, dass morgen früh vielleicht Touren stattfinden. Also reservieren wir für 7:45 Uhr zwei Plätze.

Etwas enttäuscht fahren wir zum Point Kean Carpark bei der Seal Colony. Da gerade Niedrigwasser ist, können wir etwas weiter hinaus in Richtung Seelöwen gehen. Ein paar Tiere liegen träge auf den Felsen.

Vom Parkplatz gehen wir auf dem Kaikoura Peninsula Walkway an der Steilküste entlang. Dieser Abschnitt des Trails führt von hier 3,4 km an der Küste entlang bis zur South Bay. Obwohl das Wetter nicht so schön ist, wollen wir ein Stück auf dem Trail gehen. Wir haben ja jetzt genügend Zeit.

Kaikoura Peninsula Walkway
Kaikoura Peninsula Walkway
Kaikoura Peninsula Walkway
Kaikoura Peninsula Walkway
Kaikoura Peninsula Walkway
Kaikoura Peninsula Walkway
Kaikoura Peninsula Walkway

Nach einer Stunde kehren wir um und nehmen auf dem Rückweg bei der Whalers Bay den Weg hinunter zum Wasser.

Whalers Bay
Whalers Bay
Whalers Bay

Am Fuße der Klippen führt ein Walkway zurück zum Parkplatz. Um die Felsen herum, kommt man jedoch nur bei Niedrigwasser und da das Wasser jetzt gerade abläuft, wird es jetzt kein Problem sein. Schließlich kommen wir von der Nordseeküste und können erkennen wann das Wasser ab- und aufläuft.

Auf unserem Weg sehen wir noch viele Seelöwen. Man kann ihnen auch sehr Nahe kommen, jedoch sollte man immer einen gewissen Sicherheitsabstand einhalten.

Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe
Neuseeländische Pelzrobbe

Wir sind schon ein ganzes Stück am Fuße der Klippen entlang gelaufen, da kommen uns zwei Frauen entgegen und sagen, dass es dort hinten kein Durchkommen gibt. Jedenfalls nicht, ohne nass zu werden. Mist, ist das Wasser noch nicht weit genug zurückgegangen? Wohl oder übel müssen wir den ganzen Weg wieder zurück und oben herum zum Parkplatz gehen.

Gegen 18:20 Uhr sind wir wieder beim Parkplatz. Was ist das denn? Die Felsen, über die wir vorhin noch zu den Seelöwen gegangen sind, stehen jetzt völlig unter Wasser. So viel also zu unseren Kenntnissen über Ebbe und Flut. Ach, hier auf der Südhalbkugel ist das ja sowieso anders als an der Nordsee.

Von der Seal Colony fahren wir weiter zum Kaikoura Lookout. Schade, bei gutem Wetter hat man von hier eine tolle Aussicht auf Kaikoura, die beiden Buchten und die dahinter aufragenden Berge.

Kaikoura Lookout
Kaikoura Lookout
Kaikoura Lookout

Nach dem Einkaufen fahren wir gegen 19:00 Uhr zum TOP10 Holiday Park ($40). Wir hoffen, dass wir morgen die Whale Watching Tour machen können.

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Quelle: kicker.de
   
   
 
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